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Der Waldolm und die Grille

  Der Waldolm lief schimpfend und grummelnd durchs Unterholz. Er meckerte vor sich hin und jedes Mal, wenn ihm wieder ein Gedanke kam der ihm nicht gefiel, dann furzte er ganz laut. Je länger er herumrannte und je mehr er furzte, umso übellauniger wurde er. Er schimpft darüber, dass der Wald um ihn herum immer dunkler wurde, dass in seiner Nähe fast keine Vögel mehr waren, dass überhaupt niemand um ihn war. Sobald sich jemand näherte, musste er allerdings so sehr furzen, dass die Person sich nur schnellstmöglich in Deckung bringen konnte. Der Waldolm kam nun eines Tages auf eine Lichtung. Die Lichtung war so lichterfüllt und hell, dass es ihn blendete und er erblindete von einem Moment auf den andren. So saß er auf der sonnenerfüllten Lichtung und doch tat sich um ihn herum eine Dunkelheit auf, von der er ahnte, dass sie ihn niemals mehr loslassen würde. Plötzlich hörte er neben sich ein leises Zirpen: „Ich kann nicht mehr gehen. Oh bitte, lieber Waldolm, hilf mir. Ich kann nicht hüpfe

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